Spaziergänge bei Dunkelheit

Spaziergaenge-Dunkelheit

Eigentlich möchte man ja nur eine kleine Runde gehen und ehe man sich versieht dauert es doch länger und es ist dunkel. Wir Hundebesitzer machen uns Gedanken, dass man uns und den Hund nicht sieht. Dann kommt noch hinzu, dass unser Liebling mit einmal alles anwufft.

Häufig hören wir von anderen Hundebesitzern, dass unsere Vierbeiner im Dunkeln nicht gucken können. Dem ist nicht so. Woher kommt denn nun das „Wuffproblem“? Das kann mehrere Gründe haben.

Wir fühlen uns vielleicht unsicher, der Hund spürt das und übernimmt gegebenenfalls die Führungs- und Wachposition. Auch der Schutztrieb ist bei Dunkelheit stärker ausgeprägt .Bleiben Sie souverän, dann kann sich auch ihr Hund wieder entspannen.

Nun zu dem nächsten Problem. Uns sieht keiner und unser Spaziergang kann zu einer Gefahr werden! Hinzu kommt, dass das Wild sich gerne bei Dämmerung herum treibt. Ehe man gucken kann ist der kleine Liebling auf die Jagd verschwunden. Also bitte nur den abrufbaren Hund ableinen. In Handel gibt es unzähliges Zubehör, damit unsere Vierbeiner erkannt werden. Denken Sie bitte auch daran, dass nicht jeder Hund mit einem kleinen Leuchtpunkt gesehen wird. Langes Fell kann einen kleinen Leuchtpunkt verdecken.

Auch eine schlichte Leine wird schnell nicht mehr gesehen. Hier können wir reflektierende Leinen (z.B. aus Biothane) empfehlen. Und was vergessen wir hundeverrückten Menschen so gerne? Uns! Auch wir sollten für die Dunkelheit ausgerüstet sein. Damit meinen wir zum Beispiel reflektierende Streifen auf der Jacke. Sollte ein ganz langer Rundgang geplant sein, kann eine Thermoskanne mit Tee die Laune noch mehr steigern.

So, nun sind wir bestens für die Dunkelheit gerüstet und der abendliche Spaziergang kann wieder länger dauern. Unsere großen und kleinen Vierbeiner werden es uns danken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *